Die Mündung des Tagliamento ist zweifelsohne die bedeutendste Naturlandschaft des östlichen Venetiens. Denn dort, wo der Fluss in die Adria fließt, hat ein Naturgebiet von unerwarteter und ungeahnter Schönheit überlebt.

 

Ein einzigartiges Mosaik,in dem jede Landschaft – der Strand, der Fluss, die Dünen, die Feuchtgebiete, der Wald, das Schilfrohr – ein einzigartiger, wertvoller Stein ist. Und wo der von fossilen Dünen und Pinien eingerahmte Strand noch unberührt und naturbelassen ist und vor allem nur zu Fuß, mit dem Rad oder zu Pferd zu erreichen ist.

Es ist ein Strand, an dem Sie entscheiden können, wo Sie Ihr Handtuch hinlegen und wo Sie eine fast unwirkliche Stille genießen können, die nur durch die immerwährende Bewegung der sich am Strand brechenden Wellen und von dem Gesang der in diesem Gebiet nistenden Vögelunterbrochen wird.

Erreichbar ist dieses kleine Paradies über den neuen Radweg, der am Strand entlangführt, oder über den Weg durch den Wald. Den Weg weist der beeindruckende Leuchtturm von Bibione, ein einsamer Wächter, der seit einem Jahrhundert den Seefahrern den Weg zeigt.